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Konteradmiral Karl-Jesko von Puttkamer


Karl-Jesko von Puttkamer wurde am 24.03.1900 in Frankfurt/Oder geboren und trat am 02.07.1917 als Kriegsfreiwilliger und Offiziersanwärter der Kaiserlichen Marine bei, wo er zunächst bis zum Dezember 1917 eine Grundausbildung auf dem Schweren Kreuzer "FREYA" erhielt. Seiner Ausbildung schließt sich die Versetzung auf das Linienschiff "KAISERIN" an.
Ab September 1918 bis zum 30.11.1918 nimmt von Puttkamer an einem Navigationsoffizierslehrgang an der Marineschule Mürwik teil und wird schließlich im Zuge des Waffenstillstandes am 01.12.1918 beurlaubt.
Im März tritt er der 2. Sturmkompanie des Freikorps von Petersdorff in Kurland, bzw. der II. Marine-Brigade bei.
Ab September wird er wieder in der Reichsmarine verwendet und besucht erneut die Marineschule in Mürwik, bzw. versieht seinen Dienst auf dem Segeltender "NIOBE", wo er am 01.01.1921 zum Leutnant zur See befördert wird.
Nach dem Besuch verschiedener Waffenlehrgänge im Jahr 1922, wird er am 16.10.1922 Wachoffizier bei der I. Flottille, wo er am 01.05.1923 die Beförderung zum Oberleutnant zur See entgegennimmt.
Vom 01.08.1923 bis zum 30.09.1923 Wachoffizier auf dem Torpedoboot "G 7", besucht er im Anschluss die Torpedoschule und kehrt schließlich am 23.12.1923 zu seinem Boot zurück.
Am 01.05.1925 ist er Gruppenoffizier an der Marineschule in Mürwik, bzw. ab dem 24.09.1926 Flaggleutnant im Stab des Flottenkommandos. Dem schließt sich am 29.09.1928 das Kommando über das Torpedoboot "ALBATROS" an. Während der Zeit als Kommandant auf diesem Schiff wird von Puttkamer am 01.10.1930 zum Kapitänleutnant befördert.
Am 15.10.1930 wechselt er als Kommandant auf das Torpedoboot "SEEADLER" und wird gleichzeitig Flaggleutnant bei der II. Thorpebootflottille.
Vom 03.10.1931 bis zum 26.09.1933 erhält er eine Führergehilfen-Ausbildung und wird dann Marineverbindungsoffizier beim Generalstab des Heeres, bzw. daraufhin beim Führer und Reichskanzler, wo er am 01.02.1936 zum Fregattenkapitän ernannt wird.
Vom 04.07.1938 bis zum 16.09.1938 wird er zum Leiter der Baubelehrung auf der Germania-Werft in Kiel ernannt und erhält am 17.09.1938 das Kommando über den Zerstörer "HANS LODY" und wird gleichzeitig Flaggkapitän bei der 4. Zerstörer-Flottille.
Kurz vor Kriegsbeginn wechselt von Puttkamer , am 23.08.1939, als Marineverbindungsoffizier ins Führerhauptquartier und wird am 10.10.1939 Marineverbindungsoffizier beim Führer und Reichskanzler, bzw. dem späteren Oberbefehlshaber des Heeres. Hier wird er am 01.11.1939 zum Fregattenkapitän, am 01.04.1941 zum Kapitän zur See und am 01.09.1943 zum Konteradmiral befördert.
Während des Attentats auf Adolf Hitler, am 20.07.1944, wird der Träger des Goldenen Parteiabzeichens verwundet.
Vom 01.05.1945 bis zum 08.05.1945 ist er mit der Abwicklung der Adjutantur des Führers und Reichskanzlers beschäftigt und geht schließlich bis zum 12.05.1947 in Gefangenschaft.
Karl-Jesko von Puttkamer verstarb am 04.03.1981 in München.

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