|

SS-Totenkopf-Division (mot.)
SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"
   
Aufstellung:
16.10.1939 - aufgestellt in Dachau aus Abgaben der
SS-Totenkopf-Standarten und motorisiert; Einstufung als Division der 1. Welle
09.11.1942 - Umbildung in SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
in Anglome (Südfrankreich) bei 1. Armee
21.10.1943 - aufgrund eines Führerbefehls in SS-Panzer-Division "Totenkopf"
umgegliedert
22.10.1943 - Division erhält die Bezeichnung 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"
00.05.1945 - amerikanische Gefangenschaft bei Linz und Auslieferung an
Sowjetunion
Gliederung 1939:
SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 1 mit I. - III. Bataillon
SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 2 mit I. - III. Bataillon
SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 3 mit I. - III. Bataillon
SS-Aufklärungs-Abteilung
Totenkopf
SS-Totenkopf-Panzerabwehr-Abteilung
SS-Artillerie-Regiment
Totenkopf mit I. - III. Abteilung
SS-Totenkopf-Pionier-Bataillon
SS-Totenkopf-Nachrichten-Abteilung
SS-Totenkopf-Feldgendarmerie-Kompanie
SS-Sanitäts-Abteilung "Totenkopf"
SS-Totenkopf-Divisions-Nachschubtruppen
SS-Totenkopf-Feldpostamt
1939/1940 - Artillerie-Regiment erhält eine IV. (schwere)
Abteilung
26.03. - 20.04.1940 - Unterführer-Lehrgang
Gliederung 00.00.1940:
Divisionsstab mit:

SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 1 mit I. - III. Bataillon
SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 2 mit I. - III. Bataillon
SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 3 mit I. - III. Bataillon
SS-Aufklärungs-Abteilung
Totenkopf
SS-Panzerjäger-Abteilung
Totenkopf
SS-Artillerie-Regiment
Totenkopf mit I. - III. Abteilung +
SS-Totenkopf-Artillerie-Abteilung
SS-Totenkopf-Pionier-Bataillon
SS-Totenkopf-Nachrichten-Abteilung
SS-Totenkopf-Feldgendarmerie-Kompanie
SS-Totenkopf-Sanitäts-Abteilung
SS-Divisions-Nachschubtruppen Totenkopf
SS-Totenkopf-Feldpostamt
SS-Totenkopf-Kriegsberichterzug
Frühsommer 1941 - Feldersatz-Bataillon SS-Totenkopf-Division und
SS-Totenkopf-Flak-Abteilung werden der Division zugeteilt 06.03.1942 -
Division erhält gleiche Gliederung wie
Division "Das Reich";
SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 2 wird aufgelöst und stattdessen das
SS-Kradschützen-Bataillon
"Totenkopf" der Division unterstellt Sommer 1942 - Eingliederung des SS-Infanterie-Regiments 9 "Thule"
(ursp. als schnelles Regiment konzipiert); Aufstellung einer
SS-Panzer-Abteilung "Totenkopf" Herbst 1942 - Aufstellung SS-Sturmgeschütz-Abteilung "Totenkopf"
Winter 1942/43 - Auflösung
SS-Kradschützen-Bataillon
"Totenkopf"
Gliederung 1942:
SS-Panzergrenadier-Regiment 1 "Totenkopf" mit I. - III. Bataillon
SS-Panzergrenadier-Regiment 3 "Totenkopf" mit I. - III. Bataillon
SS-Panzer-Regiment 3
SS-Artillerie-Regiment Totenkopf
SS-Aufklärungs-Abteilung "Totenkopf" mit 4 Kompanien
SS-Panzerjäger-Abteilung "Totenkopf" mit 3 Kompanien
SS-Flak-Abteilung "Totenkopf" mit 4 Batterien
SS-Sturmgeschütz-Abteilung "Totenkopf" mit 4 Batterien
SS-Pionier-Bataillon "Totenkopf" mit 3 Kompanien
SS-Feldersatz-Bataillon 3
SS-Nachrichten-Abteilung "Totenkopf" mit 2 Kompanien
SS-San-Abteilung
3
SS-Feldgendarmerie-Kompanie 3
Kommandeur der SS-Divisions-Nachschubtruppen 3
SS-Feldpostamt 3
02.03.1943 - Umbenennung SS-Panzergrenadier-Regiment 3 "Totenkopf"
in SS-Panzergrenadier-Regiment "Theodor Eicke"
01.08.1943 - Umbenennung SS-Panzergrenadier-Regiment 1 "Totenkopf"
in SS-Panzergrenadier-Regiment "Thule"
Sommer 1943 - Verstärkung der Aufklärungs-Abteilung auf sechs und des
Panzer-Regiments auf acht Kompanien
Gliederung 1943:
SS-Panzergrenadier-Regiment 5 "Thule"
SS-Panzergrenadier-Regiment 6 "Theodor Eicke"
SS-Panzer-Artillerie-Regiment 3
SS-Panzer-Regiment 3
SS-Aufklärungs-Abteilung 3
SS-Panzerjäger-Abteilung 3
SS-Flak-Abteilung 3
SS-Sturmgeschütz-Abteilung 3
SS-Panzer-Pionier-Bataillon 3
SS-Nachrichten-Abteilung 3
SS-San-Abteilung
3
SS-Feldgendarmerie-Kompanie 3
SS-Feldpostamt 3
00.12.1943 - Auflösung der SS-Panzerjäger-Abteilung 3 und
Neubildung aus SS-Sturmgeschütz-Abteilung 3
Gliederung 01.03.1945:
Divisionsstab mit:

SS-Panzergrenadier-Regiment 5 "Totenkopf"
SS-Panzergrenadier-Regiment 6 "Theodor Eicke"
SS-Panzer-Regiment 3
"Totenkopf"
SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 3 "Totenkopf"
SS-Panzerjäger-Abteilung 3 "Totenkopf"
SS-Panzer-Artillerie-Regiment 3
"Totenkopf"
SS-Flak-Abteilung 3
"Totenkopf"
SS-Panzer-Pionier-Bataillon 3
"Totenkopf"
SS-Nachrichten-Abteilung 3
"Totenkopf"
SS-Feld-Ersatz-Bataillon 3
SS-Nachschubtruppen 3 "Totenkopf"
SS-San-Abteilung
3
SS-Feldpostamt 3
Stellenbesetzung:
Angehörige:
| A |
B |
|
Alince, Otto - |
Babski, Edmond - SS-Grenadier
Bachmeier, Ludwig - SS-Grenadier
Bär, Leonhard - SS-Grenadier
Bartmann, Leo - SS-Rottenführer |
| C |
D |
| |
Deibl, Anton - SS-Rottenführer Stab III./SS-T-Division
Dörner, Hermann - SS-Hauptsturmführer |
| E |
F |
|
Eisenhut, Edmund - SS-Obersturmführer Abteilung IVa |
Fenn, Adolf - SS-Untersturmführer Abteilung IVa
Friederici, Jens - SS-Unterscharführer d.R.,
Kradmeldezug/ |
| G |
H |
|
Gießler, ??? - SS-Oberscharführer |
Heinzl, Egon - SS-Funker
Herzberg, Herbert - SS-Untersturmführer |
| I |
J |
| |
|
| K |
L |
Koppenwallner, Anton - SS-Obersturmführer
Künster, Paul - SS-Oberscharführer |
Lartschneider, ??? - SS-Unterscharführer
Liese, Kurt - SS-Hauptsturmführer |
| M |
N |
Mauersberg, Günther - SS-Hauptsturmführer
Meier, ??? - -SS-Untersturmführer Abteilung Ib
Müller, Albin - SS-Funker |
Nees, Willi - SS-Untersturmführer
Noak, Hans - SS-Obersturmführer, SS-Kriegsberichterzug |
| O |
P |
| |
Pfaue, Heinrich - SS-Mann |
| Q |
R |
| |
Rahn, Helmut - SS-Obersturmführer, Stab/
Röthig, Carlo - SS-Untersturmführer,
SS-Kriegsberichterzug
Rothbart, Herbert - SS-Funker |
| S |
T |
|
Saslona, Herbert -
Scheiler, Heinz - SS-Sturmmann
Schiller, Ernst -
Schwab, Otto - SS-Funker
Schwert, Ludwig - SS-Rottenführer |
Tremel, Max - SS-Obersturmführer |
| U |
V |
| |
Vahle, Werner - SS-Hauptsturmführer |
| W |
XYZ |
| |
Zahel, Hans Dr. - SS-Sturmbannführer, Stab/ |
Kriegseinsätze:
1939
Nach teilweise Aufstellung und Ausrüstung wurde die
Division in den Raum nördlich Stuttgart, später auf den Truppenübungsplatz
Münsingen, verlegt
1940
Anfang Januar 1940 lag die Division als OKH-Reserve im
Raum südwestlich Mainz (Alzey-Bad-Kreuznach) und ab März im Raum südlich
Paderborn (Arolsen). Zwischenzeitlich erfolgt Mitte März ein Scharfschiessen
der Divisions-Artillerie und der Panzerabwehr auf dem Truppenübungsplatz
Ohrdruf. Die Division verlegte Mitte Mai in den Raum
Remscheid-Köln und wenig später in den Raum Bitburg.
Westfeldzug: Vormarsch durch Luxemburg und Südbelgien in den Raum Dinant,
weiter über Philippeville und Avesnes nach le Cateau. Vormarschkämpfe im
Sambre-Abschnitt bei Catillon und zwischen Caudry und Cambrai, bei Arras und
im Raum Bethune (La Bassee-Kanal). Kämpfe an
der Lys bei Amentieres.
Schlacht um Dünkirchen. Kämpfe im
Raum Poperinge, Hondschoote und hart westlich Dünkirchen. Einsatz in der
Küstensicherung in den Räumen Calais, Cap Gris Nez, Boulogne und Etaples.
Die Division wurde am 07.06.1940 aus dem Küstenabschnitt herausgelöst und
verlegte über Peronne, Soissons und die Marne in den Seine-Abschnitt bei
Nogent südlich der Seine. Angriff über die Seine. Verfolgungskämpfe über die
Vanne (bei Moulinons), die Yonne (bei Joigny) und über Toucy zur Loire.
Nach Umgruppierung der Verbände wurde die Division zum Vorstoß in Richtung
Bordeaux eingesetzt und erreicht am 25.06.1940 den Raum Angouleme,
nordostwärts Bordeaux.
Besatzungstruppe in Südwestfrankreich
1941
Ostfeldzug. Bereitstellung im Starnberger
Forst beiderseits der Straße Labiau-Kreuzingen. Vormarsch aus dem
ostpreußischen Grenzgebiet bei Haselberg nach Litauen, dabei Säuberung des
Gefechtsfeldes von versprengten russischen Truppenteilen in den Räumen
Kneciai, Jurbarkas, Wilkomierz und Deguciai. Kämpfe im Brückenkopf Dünaburg.
Vormarschkämpfe aus dem Brückenkopf Dünaburg über Kranlava, Dagda und
nördlich Dagda abdrehend auf Ssebesh. Durchbruch durch die Stalinlinie im
Raum Ssebesh. Vormarschkämpfe über Listwenka, an der Welikaja bei Opotschka,
durch den Raum Puschkinskije Gory, Noworshew, Shilije, weiter über Porchow,
den Schelonj (Ssolzy), in den Mschaga-Abschnitt. Kämpfe im Raum
Sakibje-Utorgosch (Wanez, Ploskowo). Einsatz südlich des Ilmensees.
Angriffskämpfe bei Gorki (Bahnlinie Staraja Russa-Dno), bei Baranowka, am
Polist und am Lowatj (Kobylkino-Ramuschewo).
Bereitstellung zum Angriff in Richtung Demjansk. Angriff über die Lowatj
beiderseits Schelgunowo, im Raum Salutschje und über die Pola im Raum
Tuganowo. Einsatz im Raum Luschno. Angriffs- und Abwehrkämpfe bei
Kirilowschtschina und Luschno südlich Lytschkowo. Vorstoß auf Ljubniza (Ssucha
Niwa, Stiefelwald, Ilina Niwa).
1942
Abwehrkämpfe der in Kampfgruppen aufgeteilten Division
(Kgr. Eicke und Kgr. Simon) im Kessel von Demjansk.
Kgr. Eicke: Wassiljewtschina, Kalitkino, Welitkoje Sselo, Salutschje.
Kgr. Simon: Luschno, Ssuchala Niwa, Kirilowschtschina.
Unternehmen "Fallreep". Ausbruchskämpfe und
Öffnung des Kessels von Ost nach West. Angriffskämpfe der Gruppe Eicke bei
Sakrytino, Bjakowo und Ramuschewo am Lowatj. Angriffs- und Abwehrkämpfe in
der Landbrücke beiderseits der Straße Ljubniza-Demjansk, im Robja Tal und an
der Pola bei Dubowizy.
Ende Oktober wurde die Division herausgelöst und in den Westen
abtransportiert. Sicherung im Raum Limoges. Einmarsch in das unbesetzte
Frankreich, Raum Montpellier. Während des Rücktransportes in den alten
Unterbringungsraum wurden die Transporte angehalten und in den Raum
Perpignan umgeleitet, mit Teilen in den Raum Pau. Küstenschutz im Raum
Perpignan-Narbonne. Ab Mitte Dezember Besatzungstruppe im Raum Angouleme.
1943
Anfang Februar erfolgte der Abtransport der Division
an die Ostfront. Einsatz im Raum Charkow. Angriffs- und Abwehrkämpfe im
Orel-Abschnitt im Raum Pawlograd-Nowomoskowsk (Pereschtschepino),
südostwärts Wlassowka und bei Lossewo. Bereitstellung zum Vorstoß auf
Tschugejew. Angriffskämpfe westlich und nördlich von Charkow, weiter über
Priwolje und Saroshnoje auf Tschugejew am Donez. Sicherung im Raum Bolschaja
Danilowka (nordostw. Charkow). Abwehrkämpfe beiderseits Staryj Ssaltow und
im Raum Belgorod.
Unternehmen "Zitadelle". Bereitstellung im Raum nordwestlich Belgorod
(Strelezkoje). Angriffskämpfe bei Gresnoje, Kotschetowka, Koslowka und am
Psel bei Olchowskij-Weselij. Absetzen auf die Ausgangsstellung und
Abtransport in den Kampfraum Stalino. Einsatz im Mius-Abschnitt.
Angriffskämpfe im Raum südostwärts Tschistjakowo bei Gerassimowa und
Dimitrijewka am Mius.
Nach Inbesitznahme der alten Mius-Stellung wurde die Division herausgelöst
und in den Raum Charkow verlegt. Angriffs- und Abwehrkämpfe im Raum Charkow.
Rückzugskämpfe über Poltawa, Lubny und Jagotin in den Raum Kiew.
Abwehrkämpfe südlich Kiew am Dnjepr und im Raum Krementschug. Ende Oktober
verlegte die Division in den Raum Kirowograd-Kriwoi Rog.
1944
Angriffs- und Abwehrkämpfe nördlich Kriwoi Rog (am
Ingulez). Rückzugskämpfe über Nowogorodka, Nowo-Ukrainka, Perwomaissk, Balta
zum Dnjestr. Abwehrkämpfe am Dnjestr im Raum südlich Rybniza. Rückzugskämpfe
zum Sereth in den Raum nördlich Roman. Angriffs- und Abwehrkämpfe im Raum
Tirgu Frumos und Passani.
Ab 08. Juli wurde die Division zur Heeresgruppe Mitte abtransportiert.
Einsatz im Raum Grodno (Njemen-Abschnitt). Angriffskämpfe nordwestlich
Grodno bei Sopozkinje. Kämpfe an der Nurka und bei Nowy Dwor (westlich
Grodno). Einsatz im Raum Siedlce. Kämpfe in Siedlce, an der Straße nach
Warschau, bei Kaluszyn, Minsk-Mazowiecki, Stanislawow, bei Wolomin-Radzymin,
Jablonna und zwischen Weichsel, Bug und Narew (Nowy Dwor, Serock, Pultusk).
In den Weihnachtstagen wurde die Division herausgelöst und nach Ungarn
abtransportiert.
1945
Bereitstellung im Raum
Komorn zum Entsatzangriff auf Budapest. Angriffskämpfe südlich der Donau
über Neszaly, Bajna in den Raum Szomor-Zsambek-Many.
Einsatz im Raum westlich
Stuhlweißenburg. Angriff aus dem Raum beiderseits Berhida über
Szabad-Seregelyes, Psz.Szabolca, Ivancsa und Kapolnas Nyek bis in den Raum
Baracska. Abwehrkämpfe beiderseits Kapolnas Nyek (am Velence See). Einsatz
der Division nördlich Stuhlweißenburg. Kämpfe an der Straße
Stuhlweißenburg-Zamoly und mit Teilen an der Südwestecke des Velencze-Sees.
Rückzugskämpfe beiderseits Mor, im Raum nördlich Varpalota, zwischen Sur und
Bakony Cserny, bei Papa, südlich Csorna, über Gyuro in die
Reichsschutzstellung südostwärts Ödenburg (Sopron), weiter über Ödenburg,
über Schützen, Götzendorf (Leitha-Abschnitt) auf Wien. Abwehrkämpfe im
Stadtgebiet von Wien (Ostbahnhof, Arsenal, Museumsgelände). Rückzug auf das
Nordufer der Donau in den Raum Stockerau-Wiesen. Teile der Kampfgruppe 3.
SS-Panzer-Division "Totenkopf" wurden der Führer-Grenadier-Division
`im Raum Kornneuburg unterstellt. Der Rest der Kampfgruppe verlegte in den
Raum Grafenwörth ostwärts Krems zur Donausicherung zwischen Krems und
Stockerau.
Absetzen der Reste der Division über die Enns auf die amerikanischen Linien.
Die Masse der Division wurde von den US-Truppen an die Russen übergeben.
Unterstellungen:
Stärke:
| Datum |
Offiziere |
Unteroffiziere |
Mannschaften |
Hiwi |
gesamt |
| |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
(...) = Soll
Verluste:
|
Datum |
Offiziere |
Uffz. und Mannschaften |
gesamt |
| |
tot |
verw. |
verm. |
krank |
sonst. |
tot |
verw. |
verm. |
krank |
sonst. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gefechtsstände/Stabsquartiere:
| Datum |
Ort |
| 21.05.1940 |
Niergnies |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
Ersatz:
| 1940 |
SS-Totenkopf-Infanterie-Ersatz-Bataillon III |
Breslau |
Quellen:
- Georg Tessin
- NARA T354-131 Kriegstagebuch der SS-Totenkopf-Division
Buchhinweise:
|